Wer sich mit digitaler Sichtbarkeit beschäftigt, stolpert früher oder später über zwei Begriffe: SEO und GEO. Beide klingen ähnlich, verfolgen aber unterschiedliche Ziele.
Was ist SEO?
SEO – Search Engine Optimization – optimiert deine Website für klassische Suchmaschinen wie Google. Ziel ist es, in den organischen Suchergebnissen möglichst weit oben zu erscheinen. Wer auf Platz 1 rankt, bekommt den meisten Traffic.
Was ist GEO?
GEO – Generative Engine Optimization – ist die neuere Disziplin. Hier geht es nicht um Rankings, sondern darum, von KI-Systemen wie ChatGPT, Perplexity oder Google AI Overview direkt als Quelle zitiert zu werden. Kein Klick nötig – dein Name fällt einfach als Antwort.
Der entscheidende Unterschied
Bei SEO klickt der Nutzer auf dein Suchergebnis. Bei GEO nennt die KI deinen Namen – ohne dass jemand auf eine Website klickt. Das verändert, wie Sichtbarkeit gemessen wird: nicht mehr nur Rankings und Traffic, sondern AI-Mention-Rate und Share of Voice in KI-Antworten.
Fazit
SEO bleibt wichtig. Aber wer heute anfängt GEO zu ignorieren, verliert morgen Kunden an Wettbewerber die bereits in KI-Antworten auftauchen.